Wie sieht die Stadt von morgen aus?
Was braucht es für lebenswerte Städte der Zukunft? Wie sieht Dresden in 30 Jahren aus? Ist die Stadt von morgen grüner und nachhaltiger? Und wie bewegen wir uns in Zukunft in der Stadt fort? Diesen Fragen ist das Socialmedia-Team der TU Dresden auf dem Youtube-Kanal "TU Dresden entdecken" nachgegangen. Und das aus ganz unterschiedlicher Sichtweise.
Neben den Bereichen Volkswirtschaft, Architektur und Stadtentwicklung wurden auch die Themen Verkehr und Mobilität in der Stadt der Zukunft unter die Lupe genommen und zwei Angehörige der Fakultät Verkehrswissenschaften "Friedrich List" der TU Desden befragt (Minute 04:31 bis 09:55):
Prof. Arnd Stephan, Leiter der Professur für elektrische Bahnen, erklärt im Video, warum er sich für die Stadt der Zukunft eine hohe Mobilität aber wenig Verkehr wünscht - und wie das aussehen kann. Als größte Herausforderung für zukünftige Mobilität sieht er weniger die Entwicklung neuer Technik als vielmehr das individuelle Nutzungsverhalten und die emotionale Bindung des Menschen an das eigenen Auto.
Jule Klepin studiert an der Fakultät den Diplomstudiengang Verkehrsingenieurwesen. Sie kann sich ein Leben ohne eigenes Auto gut vorstellen. Dafür müssten allerdings die Bike- und Car-Sharingangebote ausgebaut werden. Als Nachwuchsingenieurin frustieren sie die langen Planungs- und Bauzeiten von Verkehrsprojekten.
Hintergrund:
Auf dem neuen Youtube-Kanal "TU Dresden entdecken" werden Menschen aus dem Bereich der Universität vorgestellt. Das Socialmedia-Team begleitet sie bei ihrer Arbeit und im Studium und stellt ihnen im Format "Gute Frage" Fragen zu aktuellen Themen.
Zitat
Die Transformation von der selbstbestimmten Teilnahme am Verkehr hin zum rational vernünftigen Verkehr - das ist das große Problem.